Magische Myrioramen
Sie erhalten 20 Bildkarten, die Sie nach Belieben aneinanderlegen können, um dazu eine spannende Geschichte zu erzählen. Jedes Verlegen einer Karte bewirkt zwangsläufig auch eine Veränderung der Geschichte. Testen Sie Ihre Phantasie!


Als Myriorama (griech., „Zehntausendschau“) bezeichnet man eine Variante des Panoramas.

Das Myriorama wurde im Jahre 1802 von dem Physiker, Mediziner und Erzieher Jean-Pierre Brès in Paris erfunden und von Clark in London verbessert. Es besteht aus einer auf einen langen Streifen in den buntesten Farben ausgemalten Landschaft, die in viele Theile so zerschnitten ist, dass die Durchschnittslinien überall aneinander passen und die einzelnen Landschaftsstücke vielfach von neuem zusammengesetzt werden können, wodurch sehr viele Landschaftsbilder entstehen. Die einzelnen Sets bestanden aus 16, 24 oder mehr Spielkarten. 24 Karten erlaubten 620.448.401.733.239.439.360.000 mögliche Permutationen.

Myrioramen waren in der Zeit des Biedermeier vor allem in England als „belehrende Legespiele“ beliebt. Sie dienten nicht nur der Unterhaltung, sondern waren auch als Anleitung zum Zeichnen von Landschaften und allgemein als Schulung zur Wahrnehmung von Landschaft gedacht. In diesen Myrioramen waren die einzelnen Landschaftselemente der Realität entnommen und identifizierbar. (Wikipedia)




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